Aktuelles aus der Judoabteilung
[Judo] 20 Jahre Judo‑Safari – Ein märchenhaftes Abenteuer
Vom 25. bis 27. September fand in Wolfenbüttel die 20. Judo‑Safari statt. Insgesamt nahmen 39 Kinder sowie 23 Betreuer und Jungbetreuer aus den Vereinen MTV Wolfenbüttel, Kiju ETV Hamburg Torni, JC Godshorn, MTV Altendorf und MTV Lauterberg teil. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten treffen sich die Judoka dieser Vereine einmal im Jahr, um die Judo‑Safari gemeinsam durchzuführen – und in diesem Jubiläumsjahr lag ein ganz besonderer Zauber in der Luft. Denn die gesamte Veranstaltung stand unter dem Motto Märchen, und so verwandelte sich das Trainingsgelände zeitweise in eine bunte Märchenwelt. Viele Betreuer und auch einige Kinder hatten sich verkleidet: Hexen, Zauberer, Feen und mutige Helden mischten sich unter die Judoka und sorgten für eine fröhliche, fantasievolle Atmosphäre.
Bei der Judo‑Safari sammeln die jungen Judoka Punkte in den Disziplinen Randori, Geschicklichkeit und Kreativität, um eines der begehrten Safari‑Abzeichen zu erreichen – allen voran den „Schwarzen Panther“.
Schon am Freitagabend ging es nach dem Abendbrot sportlich los und anstatt wie gewohnt in den Schlafanzug zu schlüpfen, wurde der Judoanzug angezogen. So begann ein märchenhaftes Judotraining, bei dem Feen, Hexen, Zauberer und kleine Helden gemeinsam auf der Matte standen und mit viel Spaß trainierten.
Nach dem Training wurde es ruhiger: Die Kinder, welche noch Lust auf eine Lesestunde hatten, legten sich auf die großen Weichbodenmatten und lauschten einer Lesestunde zu den Geschichten „Die Schule der magischen Tiere“ und ließen den Tag entspannt ausklingen. Erst danach krochen alle müde und zufrieden in ihre Schlafsäcke – wie kleine Heldinnen und Helden, die nach einem aufregenden Kapitel ihres eigenen Märchens zur Ruhe kommen.
Am Samstagmorgen erwachte die Gruppe gut gelaunt und voller Vorfreude auf die nächsten Abenteuer. Nach einem gemeinsamen Frühstück, bei dem bereits über die bevorstehenden Herausforderungen gesprochen wurde, ging es direkt wieder auf die Matte. Das Aufwärmtraining brachte alle wieder in Bewegung bevor die spannenden Randori (Kämpfe) starteten, in denen die Kinder ihr Können zeigten, um dem Ziel „schwarzer Panther“ näher zu kommen.
Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr die große Hüpfburg, die an diesem Wochenende fast wie ein magisches Schloss wirkte und von den Kindern mit unermüdlicher Begeisterung erobert wurde. Zum Mittag wurden in der Outdoor‑Küche leckere Burger mit Käse und Bacon serviert, die nach den Kämpfen wie ein königliches Festmahl schmeckten.
Nach einer Pause ging es nach draußen zum Geschicklichkeitsteil. Beim Laufen, Werfen und Springen konnten die jungen Judoka beweisen, dass sie nicht nur auf der Matte sondern auch außerhalb wahre Allround‑Talente sind.
Der Abend stand anschließend zur freien Verfügung. Mattenrutsche, Hüpfburg und Ringe wurden ausgiebig genutzt und überall sah man lachende Kinder, die zwischen Sport und Fantasie hin‑ und herwechselten. Als schließlich das Licht ausging und die langersehnte Disco startete, tanzten Feen, Hexen, Ritter und Judoka gemeinsam, bis die Müdigkeit sie einholte und sie zufrieden in ihre Schlafsäcke krochen.
Am Sonntag stand nach dem Frühstück der Kreativteil auf dem Programm. Passend zum Motto „Märchen“ sollten die Kinder aus leckeren Zutaten und Zuckerguss ein Hexenhaus gestalten. Mit viel Fantasie entstanden kleine Kunstwerke, die aussahen, als könnten sie direkt aus Hänsel und Gretel stammen. Die Kinder waren mit großem Eifer dabei und verwandelten die Bastelstation in eine märchenhafte Backstube und sammelten hiermit die letzten Punkte für ihr Safari-Abzeichen.
Um 12 Uhr war es schließlich soweit: Die Kinder warteten gespannt auf die Auswertung, welches Abzeichen sie in diesem Jahr erreicht hatten. Die Freude über die Abzeichen war groß und bildete den perfekten Abschluss eines Wochenendes, das sportlich herausfordernd, kreativ, märchenhaft und voller gemeinsamer Erlebnisse war.
Gelbes Känguru: Emil, Tom, Emily
Roter Fuchs: Felix, Eric, Clemens, Elfie, Vanessa, Jonathan, Elias, Hannah
Grüne Schlage: Felix, Davyd, Viktor
Blauer Adler: Yakup, Alexander, Gabriel, Laura Sophie, Matvii
Brauner Bär: Tessa, Kaarle, Viktor, Vincent, Annika, Gleb, Charlotte
Schwarzer Panther: Mikhail
Zum Abschluss dieses besonderen Jubiläumswochenendes darf ein Blick auf das große Ganze nicht fehlen. Es ist etwas wirklich Außergewöhnliches, wenn befreundete Vereine es über einen Zeitraum von 20 Jahren schaffen, in engem Kontakt zu bleiben und jedes Jahr aufs Neue eine gemeinsame Veranstaltung über ein ganzes Wochenende mit durchschnittlich 70 Teilnehmern zu organisieren. Aus einfachen Bekanntschaften sind echte Freundschaften entstanden. Aus jungen Teilnehmern wurden engagierte Betreuer. Einige Betreuer reisen quer durch Deutschland, um am Wochenende teilnehmen zu können. Ehemalige Betreuer kommen zu Besuch und integrieren sich wie selbstverständlich sofort in das Team, um für ein paar Stunden zu unterstützen. Diese Kontinuität, dieses Miteinander und die tiefe Verbundenheit zwischen den Vereinen sind ein Wert, der weit über den sportlichen Rahmen hinausgeht.
Ein herzlicher Dank gilt allen ehrenamtlichen Trainern, Betreuern, Eltern und Unterstützern, die in den vergangenen 20 Jahren unzählige Stunden in Planung, Organisation, Vorbereitung, Bastelaktionen für die Motto‑Dekoration, Einkäufe, Materialbeschaffung, Programmgestaltung, Durchführung der Safari (Training, Betreuung, kochen, spielen, lachen, trösten) und Nachbereitung investiert haben. Durch euren Einsatz, eure Leidenschaft und eure Verlässlichkeit habt ihr dafür gesorgt, dass in zwei Jahrzehnten rund 1.000 Kinder jedes Jahr aufs Neue ein unvergessliches Judo‑Wochenende erleben konnten. Diese Leistung verdient größte Anerkennung – und sie zeigt, wie stark Gemeinschaft sein kann, wenn viele Menschen mit Herz, Begeisterung und Engagement zusammenarbeiten.
Christian
[Judo] Starker Einsatz unserer Kämpferinnen und Kämpfer beim Teufelsturnier 2026
Beim Teufelsturnier 2026 am vergangenen Wochenende gingen vier unserer Sportlerinnen und Sportler in der U15 an den Start und zeigten trotz einiger Niederlagen großen Einsatz, Kampfgeist und Durchhaltevermögen.
Sophia hatte insgesamt vier Kämpfe zu bestreiten. Auch wenn sie sich in allen vier Begegnungen geschlagen geben musste, zeigte sie in jedem Kampf eine starke Leistung und kämpfte bis zum Schluss. Am Ende erreichte sie den 5. Platz.
Florian durfte zwei Kämpfe bestreiten. Nach einem starken Auftritt im Kampf um den Einzug ins Finale musste er sich leider geschlagen geben. Auch im anschließenden Kampf um Platz 3 reichte es trotz großem Einsatz nicht für den Sieg. Florian belegte damit am Ende den 5. Platz.
Auch Viktor ging in zwei Kämpfen an den Start. Beide Begegnungen musste er leider abgeben. Besonders im zweiten Kampf zeigte er jedoch eine starke Leistung und kämpfte sich beherzt durch die gesamte Begegnung. Am Ende fehlte nur das nötige Quäntchen Glück, sodass er sich knapp geschlagen geben musste. Damit erreichte Viktor den 7. Platz.
Ben startete ebenfalls mit einer Niederlage in das Turnier. In der Trostrunde bewies er anschließend großen Kampfgeist und konnte seinen ersten Kampf durch eine Yuko-Wertung für sich entscheiden. Im darauffolgenden Kampf um die Bronzemedaille zeigte er erneut eine starke Leistung, musste sich am Ende jedoch geschlagen geben. Ben erreichte damit den 5. Platz.
Besonders erwähnenswert ist, dass Viktor und Ben in derselben Gewichtsklasse an den Start gingen und sich dort mit starker Konkurrenz messen mussten.
Auch wenn es dieses Mal für keine Medaille gereicht hat, können alle vier stolz auf ihre Leistungen sein. Jeder Einzelne hat großen Einsatz, Kampfgeist und Durchhaltevermögen gezeigt. Gerade solche Wettkämpfe sind wertvolle Erfahrungen, aus denen unsere Sportlerinnen und Sportler lernen und sich weiterentwickeln können.
Herzlichen Glückwunsch an Sophia, Florian, Viktor und Ben zu ihren Leistungen und weiterhin viel Erfolg bei den kommenden Wettkämpfen!
Zoe Pelz
[Judo] Judokids auf Tour: Unser unvergessliches Zeltlager in Lenste 2026
Zum fünften Mal ging es für unsere Judogruppe über Himmelfahrt ins Zeltlager nach Lenste an die Ostsee. Insgesamt 28 Teilnehmende – 19 Judokids und 9 Teamer – starteten am Mittwoch nach der Schule an der MTV Geschäftsstelle in Wolfenbüttel. Obwohl die Wettervorhersage eher nach Gummistiefeln als nach Sonnencreme klang, war die Stimmung bestens. Nach einer fröhlichen Verabschiedung von den Eltern rollten die Busse los in Richtung Meer.
Gegen 20:30 Uhr kamen wir im Zeltlager an. Zur Begrüßung gab es Pizza – ein perfekter Start. Danach wurden die Zelte bezogen und der Platz im Dunkeln erkundet. Für einige war es das erste Zeltlager überhaupt, andere kannten Lenste schon wie ihre Westentasche. So half man sich gegenseitig und alle fanden schnell ihren Platz.
Der Donnerstag begann früh, denn viele Kinder waren schon vor dem Frühstück wach und auf dem Zeltplatz unterwegs. In der „Kongo“ gab es dann das erste gemeinsame Essen, und draußen zeigte sich der Himmel überraschend freundlich. Das große Hüpfkissen, Tischtennis, Kicker und das riesige Schachfeld waren durchgehend in Betrieb. Im Bastelraum ging es kreativ zu: T‑Shirts batiken, selbstfahrende Autos bauen, Katapulte zimmern, Paracord‑Armbänder knüpfen oder Steine bemalen – Langeweile hatte keine Chance. Und natürlich durfte ein Strandbesuch nicht fehlen. Baden war zwar nicht drin, aber Sandburgen, Buddeln und Ballspiele machten trotzdem richtig Laune.
Das Küchenteam des Zeltplatzes sorgte jeden Tag für leckeres Essen und ein frisches Buffet. Unsere Judokids zeigten beim Tischdienst, dass sie nicht nur spielen, sondern auch anpacken können. Tische abwischen, fegen, Geschirrwagen schieben oder Besteck abtrocknen – alles lief wie am Schnürchen.
Am Freitag ging es dann hoch hinaus. Im Klettergarten direkt am Meer konnten alle Mutigen von Plattform zu Plattform klettern und Hindernisse überwinden. Wer lieber festen Boden unter den Füßen hatte, spielte Minigolf – und ja, ein paar Bälle verschwanden im Gebüsch. Abends wurde das Lagerfeuer entzündet, es gab gegrillte Bananen und Wassermelonenstücke, und später hörte man aus einigen Zelten noch Geschichten über Werwölfe im Düsterwald.
Tagsüber hatten wir entgegen der Wettervorhersage fast durchgehend Sonnenschein und wir konnten vieles draußen erleben. Nachts bei 4°C im Zelt zu schlafen, war für viele eine neue Erfahrung, aber mit mehreren Schichten und dicken Decken ließ es sich gut aushalten und man konnte sich gemütlich bis zum nächsten Morgen einmummeln.
Der Samstag führte uns nach Grömitz zum Blaulicht‑Tag. Dort konnten die Kinder Rettungsfahrzeuge aus nächster Nähe bestaunen und ihre Fitness an verschiedenen Stationen testen. Genau als wir unser Eis an der Promenade in der Hand hatten, kam ein kurzer Regenschauer vorbei – aber der konnte niemandem die Laune verderben. Abends gab es wieder Feuertonnen‑Atmosphäre und frisch gegrillte Burger von der Plancha. Im Gemeinschaftsraum wurde außerdem fleißig gespielt – Brettspiele, Kartenspiele, alles dabei.
Am Sonntag hieß es dann nach dem Frühstück: aufräumen. Betten raus, Böden fegen, verlorene Socken wiederfinden – das volle Programm. Nach dem Mittagessen ging es schließlich zurück Richtung Wolfenbüttel. Müde, zufrieden und mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck endete ein rundum gelungenes Zeltlager.
Ein riesiges Dankeschön geht an unser Betreuerteam, das dieses Zeltlager monatelang geplant, organisiert und mit ganz viel Herzblut – und mindestens genauso viel Kaffee – möglich gemacht hat. Am Sonntagabend sind dann wirklich alle erschöpft, glücklich und mit Sand in jeder Hosentasche aufs Sofa gefallen. Mit einem breiten Grinsen denken wir an die großartigen Tage mit allen Teilnehmern zurück und freuen uns jetzt schon auf 2027. Denn mal ehrlich: Lenste ruft – und wir kommen bestimmt wieder.
Christian Welp
[Judo] 15. Braunkohlwanderung der Judoabteilung – Frühling statt Frost
Zum mittlerweile 15. Mal hat die Judoabteilung ihre traditionelle Braunkohlwanderung veranstaltet – und in diesem Jahr zeigte sich der Elm von einer ganz ungewohnten Seite. Statt klirrender Kälte, Schnee und gefrorener Wege erwartete die Teilnehmenden zur diesjährigen Wanderung frühlingshaftes Wetter mit milden Temperaturen und strahlendem Sonnenschein.
Insgesamt 38 Mitglieder der Judoabteilung trafen sich in Esbeck (Schöningen), um gemeinsam eine rund 6 Kilometer lange Strecke durch den Elm zu wandern. Die gute Stimmung war von Beginn an spürbar, denn das herrliche Wetter machte die Tour zu einem besonders angenehmen Erlebnis.
Unterwegs legte die Gruppe zwei Pausen ein: eine im idyllischen Karl-May-Thal und eine weitere am beeindruckenden Waldelefanten. Beide Stopps boten Gelegenheit für Gespräche, Fotos und kleine Stärkungen, bevor es weiter durch den frühlingshaften Wald ging.
Die 15. Braunkohlwanderung erwies sich als rundum gelungene Mischung aus Bewegung, Naturerlebnis und geselligem Miteinander. Bei bestem Frühlingswetter genoss die Gruppe nicht nur die gemeinsame Tour durch den Elm, sondern auch den gemütlichen Ausklang im Restaurant Waldfrieden, wo sich alle nach der Wanderung mit leckeren Speisen stärkten und den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen ließen.
Christian Welp
[Judo] Jedi‑Trainingslager in Bad Sachsa – Ein Judo-Wochenende voller Macht und Abenteuer
Vom 13.02.26 bis zum 15.02.26 kamen zum 19. mal 35 Jedi und Padawane aus sieben Sternsystemen in Bad Sachsa zusammen, um ihre Fähigkeiten zu erweitern und gemeinsam in die Welt der Macht einzutauchen.
Die Rückkehr der Lichtschwerter
Zum Auftakt brachten Achim und Robin von der Saber Academy ein besonderes Highlight mit: echte Laserschwerter. Mit ihnen übte die Gruppe eine eindrucksvolle Choreografie ein, zunächst im Hellen, später im Dunkeln – ein spektakulärer Anblick, als die Klingen durch die Nacht surrten.
Nach dem Training gab es leckere Pizza und einen geselligen Abend mit Karten‑ und Gesellschaftsspielen, bevor alle in ihre Schlafsäcke krochen.
Bodenkampf und Techniken außerhalb der Gokyo
Der Samstag begann mit einem guten Frühstück zur Stärkung, bevor Ole und Lasse die Gruppe in die Grundlagen des Würgens im Bodenkampf einführte. Beim Aufwärmen wurde mit „Blastern“ (Judobällen) geschossen und wer getroffen wurde, absolvierte kleine Kraftübungen.
Im Technikteil des Trainings ging es dann darum, den Gegner mit der kontrollierten Würgetechnik Juji-jime aus verschiedenen Situationen zur Aufgabe zu bringen. Beim anschließenden Bodenrandori hatten alle die Gelegenheit, das Gelernte auszuprobieren.
Nach Hotdogs und Obst zum Mittagessen sowie einer kurzen Pause ging es wieder auf die Matte. Zur Erwärmung ließ Ole die Gruppe zunächst die „Pläne des Todessterns“ (ein zusammengeknoteter Gürtel) erbeuten. Anschließend stand das Befreien eines geklammerten Beins auf dem Programm, um die Situation mit dem Würger Sode‑guruma‑jime abzuschließen. Ein weiteres Randori rundete diese dritte Trainingseinheit ab.
Am Nachmittag ging es ins Salztal‑Badeparadies, wo alle beim Schwimmen oder Saunieren entspannen konnten. Nach dem Abendessen zog es einen Teil der Gruppe wieder an die Spieltische – Kniffel, Poker und das Würfelspiel Schocken sorgten für gute Stimmung, während sich andere bereits gemütlich in ihren Schlafsäcken auf der Judomatte einrichteten.
Auch am dritten Tag durfte ein Judotraining nicht fehlen. Rainer führte die jungen Padawane durch lockere Bewegungsformen, Handstände und kleine Akrobatikelemente, um Körperspannung und Kontrolle zu schulen. Heute standen Techniken auf dem Programm, die außerhalb der klassischen Gokyo liegen.
Mit viel Konzentration und sauberer Technik wurden Te‑guruma, Ryu‑ashi‑dori und Tawara‑gaeshi geübt, und die Partner wurden kontrolliert zu Boden gebracht. Schritt für Schritt wuchs das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten – und die Macht schien greifbar nah.
Ein galaktischer Abschluss
So endete ein Wochenende, das die Macht in allen spürbar gestärkt hat. Neue Fähigkeiten, starke Gemeinschaft und unzählige Erinnerungen begleiten die Jedi und Padawane nun zurück in ihre Sternsysteme. Schon jetzt richtet sich der Blick erwartungsvoll auf das 20. Trainingslager im Jahr 2027.
Christian Welp








