Unsere Öffnungszeiten während der Herbstferien
Unsere Geschäftsstelle hat während der Herbstferien von 09.00-14.00 Uhr geöffnet
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Sport ist für ALLE da!
Unser Verein lebt von Zusammenhalt: Das gilt nicht nur auf dem Platz oder in den Turnhallen, sondern auch im digitalen Leben. Gemeinsam arbeiten wir täglich an dieser Homepage, um alle Mitglieder über Neuigkeiten zu informieren.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Unser Sportangebot, unsere Ansprache richtet sich an alle - von uns für euch!
2026 auf einen Blick
17.02. Kinderfasching: Märchen&Zauberwald
01.05. 41. Stadtgrabenlauf
14.06. Sommer Ballett
19.-28.06. BeachDays Wolfenbüttel
20.09. 40. Wolfenbütteler Stadtlauf
01.11. Wir feiern Halloween!
Neuigkeiten vom MTV Wolfenbüttel
NEU: Mama-Fitness
Gemeinsam: Bewegen und erleben!
Ein neuer Meilenstein: Gemeinsam mit deinem Baby startest du wieder mit deiner Fitness-Routine! Erlebt gemeinsam mit anderen Mamas und Babys eine Wohlfühlzeit - eure gemeinsame Stunde!
MTV Wolfenbüttel schwimmt in Vienenburg zu zahlreichen Erfolgen

Beim 52. Einladungsschwimmfest des Schwimmclubs Vienenburg hat der MTV Wolfenbüttel ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Mit 29 Einzelsiegen, 17 zweiten, 10 dritten Plätzen und vielen persönlichen Bestzeiten kehrten die Wolfenbütteler Schwimmerinnen und Schwimmer aus Vienenburg zurück. Besonders die Juniorinnen und der Nachwuchs sorgten für einen erfolgreichen Wettkampftag und machten deutlich, wie breit der Verein inzwischen aufgestellt ist.
Den Auftakt zu den herausragenden Ergebnissen lieferten die beiden Juniorinnen Mia Berns und Blia Flemming. Berns erwischte einen perfekten Tag und gewann alle vier Starts: über 200 Meter Freistil, 100 Meter Rücken, 100 Meter Freistil und 200 Meter Rücken. Flemming legte sogar noch einen drauf und blieb bei fünf Starts ungeschlagen. Über 100 Meter Lagen, 50 Meter Brust, 50 Meter Schmetterling, 50 Meter Freistil und 50 Meter Rücken ließ sie der Konkurrenz keine Chance. Marcel Püttger gewann in seiner Altersklasse alle drei Starts, über 50 Meter Brust, Schmetterling und Rücken.
Auch der Nachwuchs präsentierte sich in Bestform. Cataleya Jeremias dominierte ihren Jahrgang mit fünf Einzelsiegen und einem zweiten Platz. Ida Greppler setzte mit Erfolgen über 200 Meter Brust und 100 Meter Freistil eigene Glanzpunkte und sammelte darüber hinaus weitere Podestplätze. Matvei Petrov feierte vier Siege über 100 Meter Lagen, 50 Meter Brust, 50 Meter Rücken und 100 Meter Brust. Matias Bollati Pablos steuerte zwei weitere erste Plätze bei. Elisabeth und Johannes Barrois, Anton Darr, Lotta Jürgen, Greta Koopmann sowie Eliza Theuring ergänzten die Bilanz mit sieben weiteren Einzelsiegen, zahlreichen Medaillen und persönlichen Bestzeiten.
Auch in den Staffelrennen blieb der MTV vorne mit dabei. Sowohl die 4×50-Meter-Lagenstaffel als auch die 4×50-Meter-Freistilstaffel belegten jeweils den zweiten Platz und unterstrichen den geschlossenen Mannschaftsauftritt.
Trainer Sebastian Himburg zeigte sich mit dem Auftritt seiner Mannschaft sehr zufrieden: „Ich bin stolz auf die Entwicklung unseres gesamten Teams. Die vielen persönlichen Bestzeiten und die große Zahl an Podestplätzen zeigen, dass die Trainingsarbeit der vergangenen Wochen Früchte trägt. Besonders freut mich, mit welchem Einsatz und welcher Begeisterung unsere jüngsten Schwimmerinnen und Schwimmer an den Start gegangen sind.“
Ein besonderes Lob richtete Himburg auch an sein Trainerteam: Fryderyk Lingnau, Lucas Humerez und Marcel Püttger haben unsere Aktiven in den letzten Wochen hervorragend betreut und motiviert, um diese auf ihre Wettkämpfe und Starts vorzubereiten. Die enge Zusammenarbeit im Trainerteam sorgt dafür, dass wir jeden Sportler individuell begleiten können – das macht sich in den Leistungen bemerkbar.“
Mit dem starken Abschneiden in Vienenburg blickt der MTV Wolfenbüttel optimistisch auf die kommenden Wettkämpfe. Die Mischung aus erfahrenen Aktiven, engagierten Trainern und einem leistungsstarken Nachwuchs zeigt, dass der Verein sportlich hervorragend aufgestellt ist und mit viel Rückenwind in die neue Saison gehen kann.
Treppchenplatz bei den Baltic Open Senior für den MTV Wolfenbüttel
Zeitgleich zur Eröffnung der Kieler Woche 2026 fanden am 20.06. Und 21.06.2026 die Baltic Open Senior in Rendsburg statt.
Statt Hafen und Schiffen gab es einen hervorragend vorbereiteten Saal im 'Alten Arsenal' sowie einen Eintanzsaal direkt gegenüber.
Bei über 60 Turnieren der Seniorenklassen I - V gab es auch zwei Turniere für Senioren III S Standard, bei denen Gudrun Barth und Torsten Baumann von der TSA des MTV Wolfenbüttel antraten. Nach einiger Wettkampfpause bei 'kleineren' Turnieren war das hochsommerliche Rendsburg für die beiden ein gutes Pflaster. Am Samstag hatten sie sich vorgenommen, von Anfang an 'on' zu sein, um die Wertungsrichter gleich vom ersten Tanz an zu überzeugen.
Die Vorrunde kam insgesamt gut an, es gab keine großen Schwächen, und so ging es in die Endrunde. Mit dreimal auf Platz vier gewertet, zweimal auf Rang 5 war es ein vierter Platz, der den ersten Tag zufriedenstellend abschloss. Es gab auch Dreien, aber eben zu wenige. Bei Sieg des auch international sehr erfolgreichen Paares Christine Jäger-Eberhardt und Norbert Jäger vom TSG Creativ Hamburg waren sie mit dem ersten Tag vollauf zufrieden.
Am zweiten Tag gelang es noch besser, das Wertungsgericht überzeugen, und mit 24 von 25 möglichen Kreuzen zogen sie souverän in die Endrunde ein. Der Langsame Walzer zeigte ein breites Spektrum an Wertungen, doch war es der dritte Platz, der mit-genommen wurde. Im Tango trafen sich Tanzgefühl und Wertung: klarer Rang 2 in diesem Tanz. Im Wiener Walzer war es nur eine Wertung, die sie auf Platz drei schickte, und so war es auch im SlowFox. Ähnlich knapp war der Quickstepp, bei dem der dritte Rang aber ebenso sicher ertanzt wurde. Das ergab in der Endabrechnung den Bronzerang, über den die Beiden sich sehr freuten.
Der Sieg ging verdient mit allen Einsen an Barbara und Tilo Kornak vom Club Saltatio Hamburg vor den Zweitplatzierten Katharina und Alexander Suppes von der TSA im TSV Altenholz.
Eine gelungene Veranstaltung, die die Beiden sicher auch im nächsten Jahr sieht, denn Organisation und die Anfeuerung durch das Publikum waren klarer Ansporn, sich noch besser zu präsentieren.
Linus Edler holt Deutschen Meistertitel im BJJ nach Wolfenbüttel
Am vergangenen Wochenende richtete der Deutsche Jiu-Jitsu Verband die Deutschen Meisterschaften in Gelsenkirchen aus

Linus Edler holt Deutschen Meistertitel im BJJ nach Wolfenbüttel
Im Jiu-Jitsu, Duo und Brasilianischen Jiu-Jitsu(BJJ) wurden die Deutschen Meistertitel 2026 der Altersklassen U14 bis U18 ausgekämpft.
Für den MTV Wolfenbüttel gingen die beiden qualifizierten Athleten Emma Fuhs und Linus Edler an den Start. Beide hatten zuvor die Qualifikationsserie über die Landes- und Norddeutschen Meisterschaften erfolgreich bestritten. Ihre Vorbereitung absolvierten sie in der Academia Braunschweig.
Emma Fuhs präsentierte sich zum Saisonhöhepunkt in guter Verfassung. In der mit zehn Starterinnen besetzten U16-Klasse zeigte sie starken Einsatz und belegte nach einer Niederlage, zwei hart umkämpften Siegen über die volle Kampfzeit und einer weiteren Niederlage den fünften Platz.
„Emma zeigte über das gesamte Turnier hinweg eine geschlossene kämpferische Leistung. Das ist eine tolle Entwicklung“, fasste Trainer Onur Yasar stolz zusammen.
Linus Edler trat in der U14-Klasse an. Die ersten beiden Vorrundenkämpfe gewann er souverän durch Submissions und qualifizierte sich für zwei weitere Kämpfe.
In einem packenden und bis zuletzt offenen Halbfinale schenkten sich beide Athleten nichts. Nach Ablauf der regulären Kampfzeit von drei Minuten musste der Referee gleich zwei Verlängerungen ansetzen. Dort behielt Linus die Ruhe, erzielte den entscheidenden Punkt und machte den Finaleinzug perfekt.
Den Finalkampf gewann er schließlich nach Punkten und krönte sich damit zum Deutschen Meister. „Linus bewies in den entscheidenden Momenten starke Nerven und großen Kampfgeist. Er bewahrte Ruhe, setzte sein Timing gut ein und brachte den Titel nach Hause“, freute sich Headcoach Yasar nach den Meisterschaften.
Mit dem Finalsieg sicherte Edler Wolfenbüttel erstmals einen Deutschen Meistertitel im Brazilian Jiu-Jitsu.
Starker Auftritt des MTV Wolfenbüttel bei den Bezirksmeisterschaften Lauf in Schöningen
Platz 3 auf Landesebene für die Siebenkampfmannschaft in Papenburg

privat (MTV Wolfenbüttel bei den Berzirksmeisterschaften in Schöningen)
Am letzten Maiwochenende fanden im Elmstation in Schöningen die Bezirksmeisterschaften Lauf statt. Unter den knapp 150 Teilnehmern waren 14 Athleten aus Wolfenbüttel vertreten. In der W12 gingen Lina Darwisch, Anni Monsees und Sheri Alteneder an den Start. Darwisch und Monsees starteten in dieser Altersklasse erstmals, da sie eigentlich der W11 angehören. Darwisch konnte sich trotzdem im Weitsprungfeld behaupten und wurde Bezirksmeisterin. Über 75m verpasste sie den Bezirksmeistertitel knapp und wurde im Finale 2. Der 3. Platz ging an Sheri Altenender, die in persönlicher Bestleistung die 75m hinter sich brachte. Monsees lief wie Darwisch die 75m-Strecke erstmals und konnte wertvolle Erfahrungen sammeln. Emmi Greuer ging in der W13 an den Start, verpasste aber verletzungsbedingt leider über die 75m und im Weitsprung den Endkampf. Die 4x75m Staffel mit Sheri Alteneder, Emmi Greuer, Frida Rohrig und Lina Darwisch lief erstmalig in dieser Besetzung und sicherte sich den Bezirksmeistertitel. Rohrig ging zudem in der W12 über die 800m an den Start, auch sie startete damit eine Altersklasse höher und lief in persönlicher Bestleistung auf einen starken 6. Platz im Bezirk. Dwayne Deischle und Hannes Wolf traten ebenfalls eine Altersklasse höher und damit in der M12 an. Erstmalig lief Deischle die 75m und lief im Finale auf einen starken 5. Platz. Im Weitsprung wurde Deischle dritter und Wolf vierter, somit konnten sie sich ebenfalls unter ihren älteren Konkurrenten behaupten. Jesse Brandt ging in der U20 und Finn Duda in der Männerhauptklasse über 100m an den Start, beide liefen auf einen zweiten Platz. Brandt dabei mit persönlicher Bestleistung und Duda fehlte nur ein Tausendstel für den Bezirksmeistertitel. Ergänzt mit Lasse Brandt und Vincent Gnadt liefen die beiden auch die 4 x 100m Staffel, die in persönlicher Bestleistung Bezirksmeister wurde. Junis Darwisch, Roman Mesler und Damian Deischle nahmen am Weitsprung und über 100m in der M14 teil. Darwisch sicherte sich beide Bezirksmeistertitel und lief die 100m in Bestzeit. Mesler und Deischle sprangen persönliche Bestleistung im Weitsprung und landeten auf den Plätzen vier und sechs. Zum Abschluss des Tages ging Vincent Gnadt in der Männerhauptklasse über 400m an den Start und wurde Bezirksmeister.
Parallel zu den Bezirksmeisterschaften starteten Leonie Böhm, Maike Kessler und Sophia Benkert in der Frauen-Wertung bei den Norddeutschen-Mehrkampf-Meisterschaften in Papenburg. In der Mannschaftswertung belegten sie in Norddeutschland den vierten Platz, dies bedeutete bei den gleichzeitig stattfindenden Landesmeisterschaften mit neuer Mannschaftsbestleistung
den dritten Platz.
NEU!!! >> Skikurs in Obertauern
Kurs 1: 06. Dezember – 11. Dezember 2026

Mit dem Skikurs in Obertauern startet der MTV in einem supermodernen Skigebiet die Saison 2026/2027. Diese Fahrt ist vorwiegend an Studenten und jung gebliebene gerichtet. Obertauern ist ein sehr schneesicheres Skigebiet im Salzburger Land und bietet mit seinen 100 Pistenkilometern in allen Schwierigkeitsgraden für uns sehr viel. Auch die Möglichkeiten im Gelände sind bei guten Schneebedingungen hervorragend.
Onlineanmeldung ab Mitte Juni oder vorab beim Übungsleiter Moritz Kessler, Tel. 0172 7163831 m.kessler-business@t-online.de
Alle News zu unseren beliebten Skikursen gibt es hier: >>Skiabteilung<<
Und alle Infos zum Kurs in Obertauern findet ihr >>hier<<
Ein Solo für ... - Tanzsport mit neuem Turnierinhalt

Im Rahmen der Sommerpokalturniere 2026 der beiden Vereine TSG Creativ Hamburg e.V. und TSG Creativ Norderstedt e.V. fanden am 14.05.2026 dort auch erstmalig Solo-Turniere für Senioren statt.
Die noch eher junge Sparte der Solo-Turniere ist zwar schon bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen etabliert, jedoch eher neu für Senioren-Tänzerinnen und -Tänzer. Fällt z.B. wegen Verletzung ein Tanzpartner weg, kann nun der andere Partner auch im Solotanz sich weiter am Turniergeschehen beteiligen.
Für den langjährigen Trainer der Tanzsportsparte des MTV Wolfenbüttel, Michael Albrecht, war dies Möglichkeit und Versuch, sich eben in diesen Solo-Turnieren zu versuchen. Erst vor kurzem waren er und seine Tanzpartnerin Bettina Fuhrmann zur TSA gewechselt, und so trat Michael sein erstes Turnier für Wolfenbüttel eben in Norderstedt an. Zunächst startet er in seiner Altersgruppe der Senioren IV Standard. Dort wagten sich fünf Herren im Solo auf das Parkett.
Bei dieser Teilnehmerzahl wird i.d.R. eine kurze Sichtungsrunde zum Warmtanzen ausgetragen, und dann geht es schon in die Finalrunde.
Vom ersten Tanz an stellte Miachael die Weichen für einen Erfolg. Mit vier von fünf Einsen im Langsamen Walzer gelang der Einstieg 'Solo'. Im Tango folgten fünf Einsen, lediglich im Wiener Walzer konnten im die Mitstreiter noch zwei Einsen 'abluchsen'. Im Slowfox und Quickstepp zeigte sich seine Klasse, die er auch im Paartanz mit Bettina auf das Parkett bringt: alle Einsen landeten bei ihm. Damit war schlussendlich jeder Tanz gewonnen, und ein erster Platz im ersten Solo-Turnier seiner Karriere der Lohn vor Wolfgang Lukas von der Tanzsportgemeinschaft Creativ Norderstedt und Werner Schlamm Dedekind vom Tanz-Sport-Club in Hannover.
Doch damit nicht genug für Michael. Er startete noch bei der jüngeren Starterklasse der Senioren III Standard, und auch dort lieferte er eine überzeugende Vorstellung an. Mit fast allen Einsen, bis auf einer Zwei im Wiener Walzer und allen gewonnen Tänzen stieg er auch vor der Zweitplatzierten Daniela Streit von der TSA des TV Eicher Horn 1899 und wiederum Wolfgang Lukas von der Tanzsportgemeinschaft Creativ Norderstedt auf den höchsten Platz des Siegertreppchens.
Moment, mag hier gefragt werden: vor der Zweitplatzierten? Und das ist eine Besonderheit der Soloturniere im Seniorenbereich: Damen und Herren treten hier gemeinsam gegeneinander an. Was beim ersten Lesen ungewöhnlich klingt, Soloturniere, dann noch gemischt, ist eine neue Richtung im Tanzsport, um auch für Tanzsportlerinnen und -sportler länger ein Turniererlebnis zu ermöglichen.
Jula Langelüddecke beim World Cup in Tokio

Ihren persönlichen Saisonhöhepunkt erlebte Jula Langelüddecke bereits jetzt. Das Aerobicturntalent des MTV Wolfenbüttel reiste kürzlich nach Japan, um am World Cup in Tokio teilzunehmen.
Das TurnTeam Deutschland schickte eine kleine Delegation aus erfahrenen Athleten und vielversprechenden Talenten, um sich mit den besten Aerobicturnern der Welt zu messen.
J. Langelüddecke, die erst seit dieser Saison im Erwachsenenbereich turnt, wurde in der Kategorie Trio nominiert und ging mit zwei Turnerinnen des TK Hannover an den Start. In einem starken Teilnehmerfeld von insgesamt 16 Trios gelang den Athletinnen eine fehlerfreie und sauber synchron geturnte Kür. „Wir haben unser selbst gestecktes Ziel erreicht. Alle Schwierigkeitselemente wurden anerkannt und wir sind mit unserer Punktzahl von 17.400 mehr als zufrieden“, strahlt die 17jährige. Am Ende erreichten sie damit Platz 11 und konnten wertvolle internationale Wettkampferfahrung sammeln. Gold ging in dieser Kategorie an Spanien.
Ein weiteres bekanntes Gesicht des Wolfenbütteler Aerobicturnens, Nils Angerstein, ersetze in Tokio eine Sportlerin des SV Greven, die berufsbedingt nicht mitfliegen konnte, und bildete das zweite deutsche Trio. Sie erreichten Rang 14.
„Japan war eine unvergessliche Erfahrung, die ich nicht missen möchte“, resümiert Langelüddecke begeistert. „Die Atmosphäre war einzigartig und bei den besten Aerobicturnern der Welt mitzumischen war ein Erlebnis.“
Das Besondere an diesem World Cup, der 36 Jahre als fester Bestandteil im Senior Bereich galt: Suzuki steht als Sponsor dieser Veranstaltung nicht mehr zur Verfügung und somit war es der letzte World Cup in Japan. Deshalb standen nicht nur die sportlichen Ergebnisse im Mittelpunkt, sondern auch die Möglichkeit, ein letztes Mal auf dieser Bühne zu stehen und das Flair zu genießen.
Für Jula Langelüddecke bleibt die Reise nach Tokio damit nicht nur ein wichtiger sportlicher Erfolg, sondern auch ein unvergessliches Erlebnis, aus dem sie wertvolle Eindrücke mitnehmen kann.
Erfolgreicher Aerobic-Nachwuchs

Von den Offenen Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften kehrte die Aerobicturnabteilung des MTV Wolfenbüttel mit viel Edelmetall zurück.
Gleich 6 Goldmedaillen erturnten sich insbesondere die Nachwuchssportlerinnen in dem international besetzten Teilnehmerfeld.
Im Masters-Bereich der Altersstufe 9-11 gingen allein 3 erste Plätze an den MTV. In der Einzelkonkurrenz gewann Collins O`Brien mit einer straken Choreografie, Elina Endl belegte Rang 4. Gemeinsam mit Anna Gärtner holten die beiden in der Trio-Kategorie ebenfalls Gold. Auch das Team mit Hannah Evert, Johanna Löbermann, Milena Probst und Milla Hots erturnte sich Gold mit einer starken Leistung.
In der 9-11 Basic-Kategorie ging erneut Gold an Anna Gärtner und Milla Hots im Duo. In der Einzelkonkurrenz belegte hier Milena Probst Rang 2. Das Team mit Aria Häfemeier, Emilia Eulberg, Leonie Biedenweg, Mina Zehra Külcü, Mira Emmerich und Soley Ngugi belegte Platz 5.
In der Altersstufe 12-14 gingen in der Einzel Masters Kategorie sämtliche Medaillen an den MTV. Platz 1 belegte Lika Fräßdorf vor Hanna Pump auf Rang 2 und über Bronze freute sich Nele Zobel. Asja Bahtijarevic belegte nach langer Verletzungspause Platz 11.
In der Duo-Kategorie gab es Silber für Mila Grimme und Lotta Hots. Das Team mit Hanna Pump, Lika Fräßdorf, Nele Zobel und Julie Hille holte die Bronzemedaille.
Noch einmal Gold gab es dann für das AeroDance Team mit Leni Stamm, Mila Grimme, Lotta Hots, Madita Kersten, Asja Bahtijarevic, Julie Hille und Medina Karaokutan.
In der AK 12-14 Basic Einzelkonkurrenz belegte Carina Partovi in ihrer ersten Einzelchoreografie einen überraschenden Platz 3.
Das Team mit Leni Stamm, Leonie Rohde, Tessa Stängle und Medina Karaokutan kam auf Platz 4, das Duo mit Esma Arsanoglu und Lilia Wiegel auf Rang 7.
Hart umkämpft waren in der Altersstufe 15-17 die Platzierungen. Im Masters Einzel errang Lina Milbradt Platz 4, dicht gefolgt von Emilia Klotz auf Rang 5. Im Basic Einzel ging Platz 4 an Vlada Klepalova, Madita Kersten erreichte Platz 10.
Zum Abschluß funkelte dann noch einmal die Silbermedaille am AeroDance Team mit Lina Milbradt, Emilia Klotz, Hannah Seifried, Hanna Pump und Vlada Klepalova.
In den nächsten Wochen bereiten sich alle Masters Sportlerinnen des MTV intensiv auf die Deutschen Meisterschaften vor, die Mitte Juni im niedersächsischen Buchholz ausgetragen werden.
Schwimmerinnen bei Norddeutschen Meisterschaften erfolgreich vertreten

Mit starken Leistungen und großem Einsatz vertraten Blia Flemming und Cataleya Jeremias ihren Verein bei den Norddeutschen Meisterschaften 2026 in Braunschweig. Bereits die Teilnahme an dieser hochklassigen Veranstaltung ist ein besonderer Erfolg, denn die Qualifikationsnormen zählen zu den anspruchsvollsten im norddeutschen Schwimmsport. Nur Athletinnen und Athleten, die zuvor festgelegte Pflichtzeiten unterbieten, erhalten überhaupt die Startberechtigung für diese Meisterschaften.
Für die jungen Schwimmerinnen bedeutete dies bereits im Vorfeld viele intensive Trainingsstunden, Disziplin und starke Leistungen bei den Qualifikationswettkämpfen. Umso größer war die Freude über die erfolgreiche Teilnahme auf norddeutscher Ebene.
Blia Flemming ging gleich dreimal an den Start und zeigte dabei konstante Leistungen gegen starke Konkurrenz. Über 50 Meter Schmetterling belegte sie in 30,78 Sekunden Platz 12. Im Wettbewerb über 50 Meter Brust erreichte sie mit 38,17 Sekunden Rang 16. Außerdem startete sie über 50 Meter Freistil und schwamm dort in 29,50 Sekunden auf Platz 24.
Auch die jüngere Cataleya Jeremias präsentierte sich bei ihrem Start über 50 Meter Freistil in guter Form. In 30,61 Sekunden belegte sie Platz 25 und verbesserte ihre bisherige Bestzeit noch einmal um eine halbe Sekunde.Cataleya sammelte außerdem wertvolle Erfahrungen auf großer Meisterschaftsbühne.
Die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften stellt für beide Sportlerinnen einen wichtigen Meilenstein ihrer sportlichen Entwicklung dar. Trainer, Verein und Familien dürfen stolz auf diese Leistungen sein — insbesondere angesichts der hohen Qualifikationsanforderungen und der starken Konkurrenz aus mehreren Bundesländern.











